Konrad Dietzfelbinger
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Vorträge 2017 

 

 

Vorträge in Süddeutschland

 

 

 Christian Rosenkreuz – Modell eines neuen Menschen

 
Calw, Sonntag, 03. September 2017, 16:00 Uhr; Hermann Hesse Museum, Marktplatz 30, 75365 Calw

 

 

 

 Leben aus TAO Die alte chinesische Weisheit zur Entfaltung des spirituellen Menschen

 

Pforzheim, Mittwoch, 04. Oktober 2017, 20:00 Uhr, Lectorium Rosicrucianum Zentrum Pforzheim, Dillsteiner Straße 19, 75173 Pforzheim

https://www.rosenkreuz.de/veranstaltung/leben-aus-tao

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 Das Christentum verstehen … Eine neue Perspektive

 

Stuttgart, Montag, 23. Oktober 2017, 19:00 Uhr, Forum 3 e.V., Gymnasiumstraße 21, 70173 Stuttgart

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Vorträge in Norddeutschland

 

Evangelien aus dem Wüstensand

 

 Das Evangelium der Wahrheit

 

Düsseldorf, Samstag, 16. September 2017, 19:30 Uhr, Lectorium Rosicrucianum Zentrum Düsseldorf,Rossstraße 34, 40476 Düsseldorf

https://www.rosenkreuz.de/veranstaltung/evangelien-aus-dem-wuestensand

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 Das Thomasevangelium

 

Essen, Montag, 18. September 2017, 19:30 Uhr, Lectorium Rosicrucianum Zentrum Essen, Hufelandstraße 30, 45127 Essen

https://www.rosenkreuz.de/veranstaltung/evangelien-aus-dem-wuestensand

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 Das Philippusevangelium

 

Dortmund, Mittwoch, 20. September 2017,19:30 Uhr, Lectorium Rosicrucianum Zentrum Dortmund, Rosenthal 46, 44135 Dortmund

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 Vorträge in der Schweiz

 

 Christian Rosenkreuz – Modell eines neuen Menschen

 

Bern, Samstag, 14. Oktober 2017, 17:00 Uhr, Hotel Kreuz, Zeughausgasse 41, CH-3011 Bern

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 Christian Rosenkreuz – Modell eines neuen Menschen

 

Basel, Dienstag, 17. Oktober 2017, 19:30 Uhr, Lectorium Rosicrucianum Zentrum Basel, Hauptstraße 35, CH-4102 Binningen

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Christian Rosenkreuz – Modell des neuen Menschen

„Christian Rosenkreuz“ ist nicht als Name einer historischen Person, sondern als Programm der wahren Menschwerdung zu verstehen.
„Christian“ ist ein Mensch, der Christus wahrhaft nachfolgen will und also „sein [altes] Leben verliert um Christi willen, um es [das neue Leben] zu erhalten“. (Mat 16,23)
Das Kreuz der Persönlichkeit, in dem sich die Welt der Ewigkeit und die Welt der Vergänglichkeit treffen, wird zu einer Möglichkeit der Verwandlung, wenn die Rose im Schnittpunkt der beiden Balken erblüht. Die genannte Rose ist diejenige Stelle im menschlichen Herzen, die für die Berührung des göttlichen Geistes empfänglich ist. So kann das Vergängliche vom Unvergänglichen aufgenommen und verwandelt werden: Dies ist das Prinzip und die Basis des rosenkreuzerischen Weges, der zugleich der innere Weg des Christentums ist. Aus diesem Grund verwendet die Internationale Schule des Goldenen Rosenkreuzes dieses Symbol und trägt sie diesen Namen. 

 

 Leben aus Tao - Die alte chinesische Weisheit zur Entfaltung des spirituellen Menschen

Lao Tse entfaltet in seinen Spruchkapiteln eine Richtschnur zum inneren Weg. Sinn und Erfüllung unserer menschlichen Existenz werden in rätselhafter Einfachheit beleuchtet.

Der Buchautor Dr. Konrad Dietzfelbinger geht der Frage nach, ob Lao Tse mit seinem “Tao Te King - Buch vom Sinn und Leben” auf die Schwierigkeiten und Anforderungen des 21. Jahrhunderts Antwort geben kann.

Davon ausgehend, dass Lao Tse die Grenzen zur Ewigkeit überschritten hat und aus dieser Perspektive auf das irdische Leben blickt, wird anhand von Textbeispielen ausgeführt, wie der alten chinesischen Weisheit eine zeitlose Gültigkeit innewohnt.

 

…“Rückkehr zur Wurzel heißt Stille.

Stille heißt Wendung zum Schicksal.

Wendung zum Schicksal heißt Ewigkeit.

Erkenntnis der Ewigkeit heißt Klarheit.

Erkennt man das Ewige nicht,

so kommt man in Wirrnis und Sünde.

Erkennt man das Ewige,

so wird man duldsam. (…)

Sein Leben lang kommt man nicht in Gefahr.”

(Auszug aus dem 16. Abschnitt von „Tao Te King – Das Buch vom Sinn und Leben“)

 

  Das Christentum verstehen … – Eine neue Perspektive 

Die meisten Christen glauben an die ihnen von Kindheit an vertrauten Dogmen, ohne sich dessen bewusst zu sein, dass sie sie nicht verstehen. Andere sind sich dessen bewusst, halten es aber mit dem Kirchenvater Tertullian, der sagte: „Credo, quia absurdum“ – Ich glaube, weil es absurd ist. Gerade weil viele Dogmen dem Verstand unbegreiflich sind, glauben diese Christen daran. Und sie scheinen im Recht zu sein, weil tatsächlich der Verstand für viele geistig-seelische Zusammenhänge, die nur im Innern des Menschen erfahren werden können, nicht zuständig ist. 

Trotzdem spüren sie, dass hinter den christlichen Dogmen wie: Kreuzigung, Auferstehung, Opfer, Gottessohn Wahrheiten verborgen sind, die vom Verstand zwar nicht ergründet, doch eingesehen werden können, sobald sie im Innern erlebt worden sind.

Andererseits lehnen viele das Christentum ab und werden zu Gegnern, eben weil sie seine Dogmen mit der Vernunft für nicht vereinbar halten.

Wer jedoch die Urkunden des Christentums, die Evangelien und Briefe des Neuen Testaments liest, ohne von vornherein bestimmte Textstellen zu übersehen, wird entdecken, dass die überlieferten Dogmen keineswegs unverständlich sind. Sie sind nur unverständlich geworden, weil die inneren Erfahrungen, zu deren Ausdruck sie ursprünglich dienen sollten, schon bald, schon in der Frühzeit des Christentums, von vielen Christen nicht mehr erlebt wurden. 

Wer die inneren geistig-seelischen Erfahrungen nicht mehr macht, als deren äußerer Ausdruck und Symbole die Dogmen entstanden sind, versteht auch die Dogmen nicht mehr. 

Um dieses Verstehen durch Erfahrung geht es im Vortrag und in dem vorgestellten Buch.

 

 Evangelien aus dem Wüstensand

Die 1945 im ägyptischen Nag Hammadi gefundenen Evangelien sind Dokumente zeitloser menschlicher Erfahrungen und haben eine solche Tiefe und Klarheit, dass es sich für jeden empfiehlt, sie zu beachten, zu erschließen und auf ihre Geltung für das eigene Leben zu prüfen.

Die apokryphen Evangelien von Nag Hammadi sind keine Relikte einer verschollenen Religion in der Antike. Sie beschreiben Grundtatsachen der menschlichen Existenz und die Fragwürdigkeit ihrer gewohnten, alltäglichen Formen. Gleichzeitig zeigen sie reale Möglichkeiten auf, zu ganz neuen Existenzformen zu gelangen.

In diesen Texten ist von dem Einbruch einer Wahrheit die Rede, die das Verhältnis des Menschen, der von dieser Wahrheit erfasst wird, zur Welt und zu sich selbst von Grund auf verändert. Es geht dabei nicht um Lebenshilfen, mit denen das vergängliche Dasein durch neue Erkenntnisse, Bewusstseinserweiterung und Energien schöner und reicher gemacht werden kann. Vielmehr reißt diese Wahrheit den Menschen aus seiner gewohnten Welt und seinen Träumen heraus und öffnet ihm den Bereich einer ihm völlig fremden Welt, von der aus das ihm Gewohnte als Selbstbetrug und Illusion erscheint. Zugleich weisen diese Evangelien den Weg, wie der Mensch mit dieser neuen Welt in Verbindung treten, eins mit ihr werden und in ihr Ruhe finden kann.

 

 „Wer sucht, der suche, bis er findet. Und wenn er gefunden hat, wird er erschüttert werden. Und wenn er erschüttert ist, wird er staunen. Und dann wird er über das All herrschen.“

(Spruch aus dem Evangelium nach Thomas)

 

 

 

 

 

 

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 Dr. phil. Konrad Dietzfelbinger lebt in München und ist Autor zahlreicher Bücher über spirituelle Themen. Er hat die apokryphen Evangelien aus Nag Hammadi herausgegeben und kommentiert, die vier biblischen Evangelien aus einer neuen Perspektive interpretiert und Werke unter anderem über Pythagoras, Nietzsche, Kafka, Goethe und die Gnosis geschrieben. Seine letzten Bücher bilden eine Trilogie: Fall und Auferstehung des Christentums“, „Der Gott im Menschen“ und „Apokalypse heute“. Sein Buch „Die Hochheilige Trinosophia“ enthält das Facsimile des Originals, das heißt den französischen handschriftlichen Text mit den farbigen Bildern, sowie eine Interpretation.

Weitere Informationen über den Autor finden Sie unter: .http://www.koenigsdorfer-verlag.de

 

 

 

 

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