Konrad Dietzfelbinger
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Vorträge 2017 

 

 

Vorträge in Süddeutschland

 

 

 

 Das Christentum verstehen … Eine neue Perspektive

 

Stuttgart, Montag, 23. Oktober 2017, 19:00 Uhr, Forum 3 e.V., Gymnasiumstraße 21, 70173 Stuttgart

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 Vorträge in der Schweiz

 

 Christian Rosenkreuz – Modell eines neuen Menschen

 

Bern, Samstag, 14. Oktober 2017, 17:00 Uhr, Hotel Kreuz, Zeughausgasse 41, CH-3011 Bern

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 Christian Rosenkreuz – Modell eines neuen Menschen

 

Basel, Dienstag, 17. Oktober 2017, 19:30 Uhr, Lectorium Rosicrucianum Zentrum Basel, Hauptstraße 35, CH-4102 Binningen

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Christian Rosenkreuz – Modell des neuen Menschen

„Christian Rosenkreuz“ ist nicht als Name einer historischen Person, sondern als Programm der wahren Menschwerdung zu verstehen.
„Christian“ ist ein Mensch, der Christus wahrhaft nachfolgen will und also „sein [altes] Leben verliert um Christi willen, um es [das neue Leben] zu erhalten“. (Mat 16,23)
Das Kreuz der Persönlichkeit, in dem sich die Welt der Ewigkeit und die Welt der Vergänglichkeit treffen, wird zu einer Möglichkeit der Verwandlung, wenn die Rose im Schnittpunkt der beiden Balken erblüht. Die genannte Rose ist diejenige Stelle im menschlichen Herzen, die für die Berührung des göttlichen Geistes empfänglich ist. So kann das Vergängliche vom Unvergänglichen aufgenommen und verwandelt werden: Dies ist das Prinzip und die Basis des rosenkreuzerischen Weges, der zugleich der innere Weg des Christentums ist. Aus diesem Grund verwendet die Internationale Schule des Goldenen Rosenkreuzes dieses Symbol und trägt sie diesen Namen. 

 

 

  Das Christentum verstehen … – Eine neue Perspektive 

Die meisten Christen glauben an die ihnen von Kindheit an vertrauten Dogmen, ohne sich dessen bewusst zu sein, dass sie sie nicht verstehen. Andere sind sich dessen bewusst, halten es aber mit dem Kirchenvater Tertullian, der sagte: „Credo, quia absurdum“ – Ich glaube, weil es absurd ist. Gerade weil viele Dogmen dem Verstand unbegreiflich sind, glauben diese Christen daran. Und sie scheinen im Recht zu sein, weil tatsächlich der Verstand für viele geistig-seelische Zusammenhänge, die nur im Innern des Menschen erfahren werden können, nicht zuständig ist. 

Trotzdem spüren sie, dass hinter den christlichen Dogmen wie: Kreuzigung, Auferstehung, Opfer, Gottessohn Wahrheiten verborgen sind, die vom Verstand zwar nicht ergründet, doch eingesehen werden können, sobald sie im Innern erlebt worden sind.

Andererseits lehnen viele das Christentum ab und werden zu Gegnern, eben weil sie seine Dogmen mit der Vernunft für nicht vereinbar halten.

Wer jedoch die Urkunden des Christentums, die Evangelien und Briefe des Neuen Testaments liest, ohne von vornherein bestimmte Textstellen zu übersehen, wird entdecken, dass die überlieferten Dogmen keineswegs unverständlich sind. Sie sind nur unverständlich geworden, weil die inneren Erfahrungen, zu deren Ausdruck sie ursprünglich dienen sollten, schon bald, schon in der Frühzeit des Christentums, von vielen Christen nicht mehr erlebt wurden. 

Wer die inneren geistig-seelischen Erfahrungen nicht mehr macht, als deren äußerer Ausdruck und Symbole die Dogmen entstanden sind, versteht auch die Dogmen nicht mehr. 

Um dieses Verstehen durch Erfahrung geht es im Vortrag und in dem vorgestellten Buch.

 

 

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 Dr. phil. Konrad Dietzfelbinger lebt in München und ist Autor zahlreicher Bücher über spirituelle Themen. Er hat die apokryphen Evangelien aus Nag Hammadi herausgegeben und kommentiert, die vier biblischen Evangelien aus einer neuen Perspektive interpretiert und Werke unter anderem über Pythagoras, Nietzsche, Kafka, Goethe und die Gnosis geschrieben. Seine letzten Bücher bilden eine Trilogie: Fall und Auferstehung des Christentums“, „Der Gott im Menschen“ und „Apokalypse heute“. Sein Buch „Die Hochheilige Trinosophia“ enthält das Facsimile des Originals, das heißt den französischen handschriftlichen Text mit den farbigen Bildern, sowie eine Interpretation.

Weitere Informationen über den Autor finden Sie unter: .http://www.koenigsdorfer-verlag.de

 

 

 

 

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